14 August 2008

Sommerurlaub an der Costa Verde

Jetzt sind es schon ca. 2 Wochen, dass ich aus meinem Sommerurlaub an der Costa Verde zurück bin...Ah Leute, ich vermisse so sehr dieses traumhafte Naturparadies mit seinen beeindrückenden Landschaften und gastfreundlichen Einwohner. Als ich mit meinen Freund Anfang Juli unseren Urlaub plante, waren wir beide sehr skeptisch, dass uns etwas besseres als Villasimius oder Costa Rey mit Punta Molentis und Cala Pira gefallen könnte, ..was für eine Überraschung (jetzt verstehe ich meinen Kollegen Sascha), kilometerlange Sandstrände, die man fast nur für sich alleine hat, genau das richtige für diejenigen, die wie wir Ruhe und Einsamkeit suchen. Eine wahre Oase für Relax und Entspannung, weit weg vom Alltagstress. Wir schwärmen noch jeden Abend von „Spiaggia Scivu“ , „Spiaggia Piscinas“ , Torre die Corsari, Portixeddu, und deren traumhaften Dünenlandschaften, die Wildheit und das kristallblaue Wasser. Diese Gegend würde ich keinen empfehlen die nur Vergnügungen und Spaß ( wie z. B. Disco oder Pubs) suchen.

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04 August 2008

Home-Arbeit in der Ogliastra

Ab heute arbeite ich für diesen Monat von der Ogliastra aus.
Die staatliche Kinderkrippe meiner zwei Kleinen, Eleonora (34 Monate) und Lorenzo (15 Monate), hat nach gut italienischer Sitte für den ganzen August die Türen geschlossen. So nutze ich die Gelegenheit der Ferien meiner Eltern, um für die nächsten zwei Wochen von der Ostküste aus zu arbeiten. Ich habe es mir in einem kleinen Mansardenzimmer mit hübschem Ausblick auf den fischreichen Weiher von Tortoli gemütlich gemacht.
Über die zweite Augusthälfte, wenn die hoffentlich erfolgreichen Babysitter dann wieder abgereist sind, werde ich mit meiner Familie dann selbst in dieser Gegend Urlaub machen und diese tolle Sardinienecke ausgiebigst geniessen...

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Buggerru, Sant´Antioco und Carloforte

Vorgestern waren Sascha und ich mal wieder auf Inspection-visit. Dieses Mal standen Unterkünfte an der Westküste, genauer gesagt in Buggerru, auf den Nachbarsinseln Sant´Antioco und Carloforte, auf dem Programm.
Das Wetter war absolutes Bilderbuchwetter, die Sicht war schlichtweg traumhaft-genial: von der kurvigen Straße an der Küste entlang Richtung Buggerru konnte man selbst Steine unter der glasklaren Wasseroberfläche erkennen. So einige Fotostopps haben wir da außerplanmäßig einlegen müssen...
Die Unterkünfte waren in Ordnung, vor allem das Hotel Riviera auf Carloforte mit seinem Design-Touch und der Lage an der Hafenpromenade haben mir sehr gut gefallen. Eine perfekte Unterkunft, um die "Insel bei der Insel" kennenzulernen. Es ist fast so, als ob man zwei Urlaube in einem erleben würde. Carloforte, im Jahr 1738 von genuesischen Fischern, die auf der tunesischen Insel Tabarka lebten, gegründet, behält ja heute noch die stark liguresische Prägung in Sprache, Architektur, Gastronomie und Mentalität bei. Ein lohnenswerter, interessanter Einblick ist da möglich, auch wenn ich mir kaum vorstellen könnte da selbst mal zu leben - nur knapp 6500 Einwohner leben da auf ca. 50 km2....

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